Klassische Ganzkörper-massage

 

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Klassische Ganzkörper Massage  


Die Klassische oder auch Schwedische Massage
wird heutzutage weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten und Ärzten praktiziert und ist daher eine der bekanntesten Massageformen. Das liegt unter anderem daran, dass die Klassische Massage wissenschaftlich und medizinisch anerkannt ist und es keine Zweifel an ihrer Wirkung gibt. Über die heilenden Aspekte für die Psyche war sich die medizinische Fachwelt lange nicht einig, inzwischen gibt es aber zahlreiche Nachweise auch für psychische und sogar psychosoziale Wirkungen von Massagen - die maßgeblich durch die Wirkung des Hormons Oxytocin vermittelt sind.

Mit Streichungen, Knetungen und Dehnung der Muskulatur sowie Druckpunktbehandlungen werden Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur behandelt. Die klassische Massage dient besonders zur Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut und zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Menschen.


Die Klassische Massage verfügt über fünf Handgriffe, die aufgrund ihrer Wirkung
in den unterschiedlichen Phasen einer Massage 
angewendet werden. 

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Die klassische Ganzkörpermassage ist eine seit Jahrtausenden bewährte Technik zur Vorbeugung und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparats. Mit Hilfe gezielter Massagetechniken können auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden. Der Hauptzweck der Massage liegt darin, die innere Harmonie des Organismus durch regulierende Techniken der Berührung zu bewahren oder wieder herzustellen. 

Die klassische Massage wirkt ausgleichend bei Fehlerhaltung 
die durch einseitige körperlich Haltung entstanden ist.

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Sie hilft bei vielen Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Sie verbessert die Durchblutung von Haut und Muskulatur
  • Sie bringt Kraft und Energie
  • Sie ist sehr entspannend und erholsam
  • Sie hilft Migräne- und Kopfschmerzen zu lindern bei verspannter Muskulatur
  • Sie beschleunigt die Heilung nach Muskelverletzungen
  • Sie hilft verspannte Rücken- und Nacken-schmerzen zu lösen

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Nehmen Sie sich regelmässig Zeit für den Genuss 
einer professionellen Ganzkörpermassage

Sie sind begeistert und erleichtert von ihrer  entspannenden und wohltuenden befreiende Wirkung. 

Verhärtete Muskeln lösen sich, Schmerzen von Verspannungen sind meist bei mehreren Behandlungen in kürzester Zeit beseitigt. 

Zurück bleibt ein unbeschreibliches Gefühl des Wohlbehagens. Energie- und kraftvoll von Leichtigkeit, Beschwingtheit und Zufriedenheit.

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Beschreibung der fünf Hangriffe und Techniken der Klassischen Massage

1. Effleurage (Streichung; von frz. Effleure „flüchtig berühren“) 

Die Streichung ist der angenehmste und entspannendste Handgriff der Massage. Sie wird vor allem am Anfang zum Verteilen des Öls eingesetzt und um die Haut des Klienten an die Hand des Therapeuten zu gewöhnen. Während der Behandlung dient sie als Erholungspause zwischen den stärkeren Griffen. Zum Abschluss der Massage wird die Streichung zur Entspannung der gestressten Muskulatur und Erholung für den Patienten angewendet.

2. Petrissage (Knetung, Walkung; von frz. pétrir„ (durch)kneten“)

 Haut und Muskulatur werden entweder zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder mit der ganzen Hand/beiden Händen gefasst und geknetet bzw. gewalkt. Bei der Knetung wird die Wirkung auf die Muskulatur von den Händen des Therapeuten erzeugt, bei der Walkung geschieht dies durch den Druck des Muskels auf die darunter liegenden Knochen. Beide Griffe werden vor allem verwendet, um Verspannungen zu lösen. Sie wirken auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe, und verbessern die Durchblutung.  

3. Friktion (Reibung; von frz. friction „Reibung“) 

Die Fingerspitzen oder die Handballen führen kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel aus. Dieser Griff ist sehr effektiv bei Verspannung und Verhärtungen der Muskulatur, muss aber sehr vorsichtig eingesetzt werden, da er sehr kraftvoll ist und starke Schmerzen und evtl. Verletzungen verursachen kann.

4. Tapotement (Klopfung; von frz. tapoter „gegen etw. klopfen; tätscheln“) 

Mit der Handkante, der flachen Hand, oder den Fingern werden kurze, schlagende Bewegungen ausgeführt. Diese fördern die periphere Durchblutung, verändern den Tonus der Muskulatur.

5. Vibration (Erschütterung; von frz. vibration „Schwingung; Zittern“) 

Vibrationen werden vom Therapeuten durch so genanntes Muskelzittern erzeugt. Die Fingerspitzen oder die flache Hand werden aufgelegt und der Masseur erzeugt das Muskelzittern. Die Wirkung kann bis in tiefer gelegene Gewebe und Organe reichen. Dieser Handgriff ist lockernd und hat somit unter anderem eine krampflösende Wirkung.

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Info: Bitte Beachten Sie!

Leider gibt es bestimmte Kriterien,
wo eine Massage gar nicht oder nur teilweise möglich ist.



Kontraindikationen für Massagen sind:

  • Tumore, Verletzungen, Frakturen, Gefäßerkrankungen
  • Thrombosen, akute Venenentzündungen 
  • offene Wunden und Verbrennungen
  • neurologische Ausfälle und schwere neurologische Erkrankungen
  • Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule (akuter Bandscheibenvorfall, akuter Hexenschuss)
  • starke Schmerzen an zu massierenden Stellen
  • Krampfadern der Beine
  • bei Krebs im bestrahlten Gebiet
  • Metallimplantate an der Wirbelsäule
  • Vorsicht ist geboten bei Gelenksersatz, Bandscheibenoperationen  
  • bei Hauterkrankungen